Die Leichtflugzeug-Lizenz
Weniger Stunden, weniger Kosten, genauso viel Freiheitsgefühl: Die LAPL ist der ideale Einstieg für alle, die am Wochenende entspannt durch Europa fliegen wollen. Hier erfährst du alles Wichtige.

LAPL steht für Light Aircraft Pilot Licence – die Lizenz für leichte Flugzeuge. Man könnte sie die „PPL für Vernünftige" nennen: weniger Pflichtstunden, günstiger, schneller in der Luft – und für die allermeisten Wochenend-Piloten völlig ausreichend. Wenn dein Traum „mit Familie oder Freunden entspannt durch Europa fliegen" heißt, dann ist die LAPL wahrscheinlich genau dein Ding.
Die LAPL-Ausbildung ist im Kern wie die PPL – nur schlanker:
Die LAPL ist kein Sackgassen-Schein. Willst du irgendwann weltweit fliegen oder mehr, „upgradest" du mit rund 10–15 zusätzlichen Flugstunden auf die PPL. Die Theorie zählt dann schon, du musst also im Wesentlichen nur ein paar Stunden dranhängen. Clever einsteigen, später aufstocken – so machen es viele.
FAQ
Einmotorige Flugzeuge bis 2.000 kg mit bis zu 3 Passagieren, innerhalb Europas, nach Sicht bei Tag. Passagiere darfst du nach 10 Flugstunden mitnehmen.
Mindestens 30 Flugstunden – 15 weniger als die PPL. Das macht sie günstiger und schneller.
Die LAPL ist günstiger und schneller, gilt aber nur in Europa und bis 2.000 kg. Die PPL gilt weltweit, bis 5.700 kg, mit Passagieren ab Tag eins. Details im Vergleich.
Ja. Mit rund 10–15 zusätzlichen Flugstunden upgradest du auf die PPL. Die Theorie ist identisch und zählt dann bereits.
Nein, die LAPL gilt nur im europäischen EASA-Raum. Wer weltweit fliegen will, braucht die PPL.
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